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Das in rot und weiß gehaltene Logo zeigt einen lächelnden Jungen mit einer zackigen Kopfbedeckung (Anlehnung an das Stralsunder Rathaus), umrandet mit dem Schriftzug Prima Klima für Stralsund

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Stralsund 2052 - Öffentliche Veranstaltungen

Das Foto zeigt Zuhörer bei einem VortragSteckbrief der Maßnahme

Im Rahmen des Projekts "Stralsund 2052" wolten wir zwei herausragende Veranstaltungen anbieten, um so auf besondere Weise für eine nachhaltige Entwicklung zu werben und dem Projekt Strahlkraft zu verleihen.

Die Veranstaltungen wurden - in enger Abstimmung mit allen anderen Partnern - vom Ozeaneum organisiert.

13.4.2013 OZEANEUM Stralsund: Nordpoldämmerung. Multivisionsshow.

Über 300 Gäste folgten dem berühmten Polarforscher Arved Fuchs auf seine Expeditionen. Sie entdeckten die Schönheit der Arktis und erfuhren, wie sich diese durch den Klimawandel verändert. Ein mitreißender Abend für Familien, kleine und große Klimaschützer und alle, die das Abenteuer und die Weite des Nordens lieben.

Das Foto zeigt ein Schiff im Eismeer.Das Foto zeigt den Polarforscher Arved Fuchs.

 

23.6. - 30.8. 2013 Stralsund, Kirche St. Nikolai, Alter Markt: Ich packe meinen Koffer. Interaktive Ausstellung

Mit der "Kofferausstellung" haben wir Stralsunder und Besucher der Stadt eingeladen, auf den Weg zu einem zukunftsfähigen Deutschland mitzukommen. Die Besucher konnten mit der Sonnenenergie experimentieren, ihren ökologischen Fußabdruck berechnen oder der Wachstumsfalle ein Schnippchen schlagen.

Die Ausstellung richtete sich insbesondere an Familien, Schulklassen und interessierte Besucher der Nikolaikirche. Die Kirche ist täglich geöffnet und verzeichnet in der Sommersaison bis zu tausend Besucher am Tag; viele von ihnen haben sich auch die Ausstellung angesehen.

Das Foto zeigt das Innere einer großen gotischen Kirche, im Vordergrund sind einige Ausstellungsexponate - große Koffer auf Tischchen - zu sehen.Das Foto zeigt den Schriftzug Bitte berühren!.
Links: Die "Kofferausstellung" in der Nikolaikirche Stralsund. Rechts: Das sieht man bei Ausstellungen leider viel zu selten - bei der Kofferausstellung ist es Teil des Programms.

Das Foto zeigt verschiedene Nahrungsmittel - eine Banane, ein Ei, eine Flasche Fruchtsaft etc.; diese sind jeweils mit kleinen Flaggen versehen, welche das Herkunftsland zeigen.Das Foto zeigt den Ausschnitte aus einem Text. Lesbar sind die Worte: Ihr persönlicher ökologischer Fußabdruck. Dahinter befindet sich eine Skala, auf der man den eigenen Lebensstil - hier konkret das Müllaufkommen - einschätzen kann.
Links: Im Koffer "Global denken, lokal handeln!" erwartet den Betrachter u.a. ein globaler Frühstückstisch. Rechts: Im Koffer "Auf kleinerem Fuße leben!" kann man / frau den eigenen "ökologischen Fußabdruck" ermitteln.

Das Foto zeigt eine schwarze Holzkugel mit der Aufschrift Wirtschaft. Davor liegt ein blauer Holzquader mit der Aufschrift Produktstandards fördern ökologische Innovation. Es ist erkennbar, dass weiter vorne rechts weitere Quader liegen.Das Foto zeigt einen Ausschnitt einer Weltkarte, sichtbar sind Europa, Afrika und Asien. Auf der in Grautönen gehaltenene Karte stehen Spielfiguren - sie symbolisieren die Einwohnerzahlen der Kontinente. Daneben liegen Stapel von Cent-Münzen; stellvertretend für das Bruttosozialprodukt der Kontinente. Ferner stehen kleine Holzzylinder auf der Karte - sie sollen Ölfässer darstellen und den Energieverbraucht der Kontinente symbolisieren.
Links: Die Ausstellungsmacher wollen die Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung nicht alleine beim kleinen Mann abladen - im Koffer "Dem Markt Regeln geben!" werden daher einige Bausteine für ein nachhaltiges Wirtschaftssystem präsentiert. Rechts: Natürlich hat die Ausstellung immer die ganze Erde im Blick - besonders deutlich wird das z.B. im Koffer "Gastrecht für alle!"

Mehr Informationen: www.brot-fuer-die-welt.de/themen/bewahrung-der-schoepfung/zukunftsfaehiges-deutschland/material/ausstellung-ich-packe-meinen-koffer.html


1.8.2013: Preview
Zusätzlich haben wir LehrerInnen eingeladen, damit sie sich mit der Koffer-Ausstellung und ihrem pädagogischen Potenzial vertraut machen konnten! Im Rahmen einer geführten Ausstellungsbesichtigung diskutierten LehrerInnen, wie sie die Ausstellung unterrichtlich nutzen können.
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